Gesundheit

Homöopathische Behandlung ist eine sehr natürliche und sanfte Methode, Beschwerden entgegenzuwirken. Allerdings nimmt man an, dass der Effekt der Homöopathie davon abhängt, ob man an seine Wirkung glaubt oder nicht - auch bekannt als "Placebo-Effekt". Wenn Sie also zu homöopathischen Mitteln, wie beispielsweise Globoli oder Bachblüten greifen, sollten Sie selbst davon überzeugt sein, dass sie Ihnen helfen können. Bei der Behandlung von Krankheiten mit Homöopathie sollten Sie einen Arzt aufsuchen, der eine Homöopathieausbildung hat.

Wenn Sie mit den Zähnen knirschen sollten, ist es sinnvoll einen Arzt aufzusuchen. Damit Sie diese Gewohnheit brechen können, bekommen Sie eine Knirscherschiene Diese wird Ihnen helfen, die Zähne wieder optimal zu schützen.

Hier finden Sie ein paar Hausmittel und Tipps gegen bestimmte Beschwerden im Alltag:

Tipps für die gesundheitKopfweh: Kaffee mit 1 bis 2 TL Zitronensaft trinken, Minzöl einatmen, betroffene Stelle mit Mentholstift einreiben, Bewegung an der frischen Luft, viel Wasser trinken, Eisbeutel auflegen, regelmäßig Nüsse sowie grünes Gemüse und Vollkorn essen

Bauchweh: Kamillen- oder Fencheltee (ohne Zucker!) trinken, sich seitwärts hinlegen und den Bauch mit einer Wärmflasche wärmen, Kümmel essen, Bauch vorsichtig massieren, Atemübungen machen

Rückenschmerzen: Vorbeugend kann und sollte man zur Rückenschule Diese sorgt durch gezielte Übungen für eine Stärkung der relevanten Muskelgruppen und verringert so die Belastung der Wirbelsäule. In vielen Fällen werden die Kosten dieser Maßnahmen von der Krankenkasse übernommen.

Husten und Halsweh: kräftige Hühnerbrühe zu sich nehmen, Husten oder Salbeitee trinken, Schnapswickel machen, mit frisch ausgepresster Zitrone gurgeln

Wie können Sie Krankheiten wie Hals- oder Kopfweh vorbeugen?

Leider gibt es kein "Zaubermittel", dass uns gegen jegliche Krankheiten schützt. Um jedoch seine Chancen auf ein langes Leben zu erhöhen, ist ein gesunder Lebensstil besonders wichtig. Dazu zählen viel Bewegung, gesunde Ernährung und ausreichend Schlaf (etwa 8 Stunden). Außerdem sollte man keine Drogen (auch Alltagsdrogen, wie Zigaretten oder Alkohol) konsumieren und sich regelmäßig untersuchen und impfen lassen.

Gesund im Ausland

Wenn man ins Ausland reisen möchte, sollte man sich zuvor bei seinem Hausarzt über eventuelle Schutzimpfungen informieren. Eine Impfung gegen Hepatitis A und B sollte beispielsweise dann erfolgen, wenn die Reise in ein tropisches Gebiet gehen soll. Ratsam ist es außerdem, eine Diphtherieimpfung in Kombination mit einer Tetanus- und Pertussisimpfung durchführen zu lassen.

Gefährliche Insekten gibt es in den Tropen viele, dazu zählen Moskitos sowie die Mango- und die Tsetsefliege. Einen Stich sollte man so schnell wie möglich mit Desinfektionsmittel und Wundsalben behandeln und sofort einen Arzt aufsuchen.

Wird man bei einer Tour durch die Tropen von einer Spinne oder einer Schlange gebissen, sollte die betroffene Stelle abgebunden und ruhiggestellt werden. Danach sollte der Betroffene so schnell wie möglich in das nächste Krankenhaus gebracht werden.

Ein guter Tipp ist es außerdem, immer eine Reise-Apotheke mitzuführen. Diese sollte unter anderem Medikamente gegen Fieber, Durchfall, Übelkeit und Sonnenbrand beinhalten. Auch eine Wundschutzsalbe sollte dabei sein. Aber letztlich kann man nicht nur im Ausland krank werden sondern auch in heimischer Umgebung. Sollten Hausmittelchen und Medikamente, die rezpetfrei in der Apotheke zu kaufen sind, nicht ausreichen oder helfen, ist immer ein Arzt oder eine Ärztin aufzusuchen. Ein weiteres wichtiges Thema ist Prävention. Gerade Frauen sollten mindestens 1 - 2 mal im Jahr gynäkologische Vorsorgenuntersuchungen vornehmen. Dank moderner Technik können verschiedene Krebsformen oder andere Beschwerden rechtzeitig erkannt werden. Bei Schwangerschaft ist eine regelmäßige Untersuchung ganz besonders wichtig. Jede werdende Mama sollte die Termine wahrnehmen. Für das eigene Wohlergehen und das des Kindes.

Mit zunehmendem Alter wird unserer Grundgewebe durch Umwelt- und Genussgifte, falsche Lebensmittel, Stoffwechselschlacken, Medikamente und Abbauprodukte der Organzellen vermehrt belastet. Da hilft es, ab und zu mal eine Entgiftung zu machen. Am besten mindestens einmal im Jahr. Zu empfehlen ist eine kontinuierliche, langsame und sanfte innere Reinigung. Weiterhin spielt die Regulierung des Säure-/Basenhaushaltes ein nicht zu unterschätzende Rolle. Während der Entgiftungsphase ist dem Körper genügend Wasser zuzuführen um die freigegebenen unerwünschten Stoffe auszuscheiden.